
Hochsensible Kinder und Veränderungen: Warum Eingewöhnung, Schule & Übergänge länger dauern dürfen
Warum hochsensible Kinder bei Veränderungen mehr Zeit brauchen – und wie Eltern sie liebevoll begleiten können
Vielleicht kennst du das:
Dein Kind braucht länger für die Eingewöhnung im Kindergarten. Der Schulstart ist mit vielen Tränen verbunden. Veränderungen, die andere Kinder scheinbar „einfach wegstecken“, fühlen sich für dein Kind überwältigend an.
Viele Eltern hochsensibler Kinder fragen sich dann:
„Ist das noch normal?“ – „Mache ich etwas falsch?“
Die kurze Antwort: Ja das ist normal!
Die längere: Hochsensible Kinder verarbeiten Veränderungen anders – tiefer, intensiver und nachhaltiger. Und genau das erkläre ich dir in diesem Artikel.
Warum Veränderungen für hochsensible Kinder besonders herausfordernd sind
Wenn ein hochsensibles Kind vor einer Veränderung steht – sei es die Eingewöhnung in den Kindergarten, der Schulstart oder ein Gruppenwechsel – wirkt das nach außen manchmal „übertrieben schwierig“.
In meiner Praxis und als Mutter erlebe ich jedoch immer wieder: Unsere Kinder reagieren nicht falsch – sie reagieren tiefer.
Hochsensible Kinder nehmen ihre Umwelt intensiver wahr. Neue Geräusche, unbekannte Gerüche, fremde Menschen, andere Regeln – all das wird nicht nur registriert, sondern innerlich verarbeitet, emotional eingeordnet und mit bisherigen Erfahrungen abgeglichen. Dieser Prozess braucht Zeit.
Während andere Kinder Neues eher ausprobieren, bevor sie darüber nachdenken, gehen hochsensible Kinder oft den umgekehrten Weg: Erst verstehen – dann handeln.
Das macht Veränderungen für sie anstrengender, aber auch bedeutungsvoller.
Was sagt die Wissenschaft? Hochsensibilität (Sensory Processing Sensitivity) bei Kindern
Die Forschung beschreibt dieses Temperamentsmerkmal als Sensory Processing Sensitivity (SPS) – geprägt unter anderem durch die Psychologin Elaine Aron.
Kinder mit hoher Sensitivität zeichnen sich aus durch:
eine tiefere Verarbeitung von Reizen
eine stärkere emotionale Reaktion
eine hohe Empathie und Feinfühligkeit
eine schnelle Überstimulation bei zu vielen Eindrücken
Studien zeigen, dass hochsensible Kinder besonders stark auf ihre Umgebung reagieren – im Positiven wie im Herausfordernden.
Das bedeutet: Ein sicherer, verständnisvoller Rahmen ist für hochsensible Kinder entscheidend.
Gerade in Übergangsphasen (Transitionsphasen) wie Kita- oder Schuleinstieg ist das Nervensystem hochsensibler Kinder oft stärker aktiviert – nicht aus Schwäche, sondern aus intensiver Wahrnehmung.
Warum ein sicherer, verständnisvoller Rahmen hochsensible Kinder besonders stabilisiert
Hochsensible Kinder orientieren sich stärker an ihrem inneren und äußeren Sicherheitsgefühl als andere Kinder. Ihr Nervensystem nimmt feine Veränderungen in Stimmung, Umgebung und Beziehung sehr genau wahr – oft lange, bevor Erwachsene sie bewusst registrieren.
Ein vertrauter, verständnisvoller Rahmen wirkt für sie wie ein innerer Anker.
Ein anschauliches Beispiel aus dem Alltag
Stell dir zwei Kinder vor, die neu in den Kindergarten kommen.
Beide betreten zum ersten Mal den Gruppenraum, hören unbekannte Stimmen, riechen fremdes Essen, sehen neue Gesichter.
Für das eine Kind ist das spannend – für ein hochsensibles Kind kann es sich anfühlen, als würden alle Regler gleichzeitig auf Anschlag stehen.
Jetzt passiert Folgendes:
Die Bezugserzieherin kniet sich zu dem hochsensiblen Kind, spricht ruhig, benennt das Gefühl:
„Das ist gerade viel Neues auf einmal. Ich bin da, du darfst dir Zeit nehmen.“
Vielleicht bleibt das Kind erst einmal bei ihr sitzen, beobachtet, braucht mehrere Tage oder Wochen, um sich zu lösen.
Was hier geschieht, ist entscheidend:
Das Kind erlebt Co-Regulation.
Das Nervensystem des Kindes „leiht sich“ sozusagen die Ruhe des Erwachsenen, um wieder in einen regulierten Zustand zu kommen. Erst aus dieser inneren Sicherheit heraus kann es beginnen, sich zu öffnen, zu spielen, Beziehungen aufzubauen.
Warum Druck hier das Gegenteil bewirkt
Wenn hochsensible Kinder stattdessen hören:
„Das ist doch nicht schlimm.“
„Andere Kinder schaffen das auch.“
„Jetzt geh doch endlich spielen.“
dann passiert oft etwas Paradoxes:
Sie ziehen sich noch stärker zurück, werden still, klammern oder reagieren mit Tränen oder körperlichen Symptomen wie Bauchweh.
Nicht, weil sie „nicht wollen“ – sondern weil ihr Nervensystem noch keine Sicherheit signalisiert.
Wissenschaftlich eingeordnet (ohne trocken zu werden)
Studien zur Sensory Processing Sensitivity zeigen, dass hochsensible Kinder besonders stark auf Beziehungsqualität, Tonfall und emotionale Verfügbarkeit reagieren.
Ein sicherer Rahmen wirkt bei ihnen nicht nur unterstützend, sondern direkt regulierend auf Stressreaktionen.
Oder anders gesagt:
Was für andere Kinder hilfreich ist, ist für hochsensible Kinder oft entscheidend.
Die gute Nachricht für Eltern
Das bedeutet nicht, dass du alles „perfekt“ machen musst.
Schon kleine Dinge haben große Wirkung:
klare Rituale
verlässliche Abläufe
ehrliches Benennen von Gefühlen
das Signal: „Du darfst so sein, wie du bist – und dein Tempo ist okay.“
Für hochsensible Kinder ist genau das der Boden, auf dem Entwicklung wachsen kann.
Was dabei wichtig ist:
Klarheit statt wechselnder Erwartungen
Vorhersehbarkeit statt Überraschungen
Beziehung vor Anpassung
Ein hochsensibles Kind, das sich sicher fühlt, entwickelt sich nicht langsamer – sondern oft tiefer, nachhaltiger und stabiler.
Hochsensible Kinder brauchen mehr Zeit – und das ist kein Defizit
Viele Eltern hochsensibler Kinder machen irgendwann dieselbe Erfahrung:
Während andere Kinder scheinbar mühelos neue Situationen meistern, braucht das eigene Kind länger, zögert, zieht sich zurück oder reagiert emotional stark. Besonders deutlich wird das bei Übergängen wie der Eingewöhnung in den Kindergarten, dem Schulstart oder einem Gruppenwechsel.
Aus entwicklungspsychologischer Sicht ist das kein Zeichen von Schwäche – sondern von tiefer Verarbeitung.
Hochsensible Kinder nehmen neue Situationen nicht nur oberflächlich wahr. Sie erfassen Details, Stimmungen, Erwartungen und mögliche Konsequenzen gleichzeitig. Während ein weniger sensibles Kind „einfach losläuft“, läuft bei einem hochsensiblen Kind innerlich ein komplexer Abgleich ab:
Bin ich hier sicher?
Wie fühlen sich die anderen?
Was wird von mir erwartet?
Was passiert, wenn ich etwas falsch mache?
Dieser innere Prozess braucht Zeit. Zeit, um Eindrücke zu sortieren. Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Zeit, um das Neue innerlich einzuordnen.
Ein Beispiel aus dem Alltag
Ein hochsensibles Kind kann den Kindergarten über Wochen scheinbar „beobachtend“ begleiten: Es spielt wenig, spricht kaum, hält sich nah bei der Bezugsperson auf. Für Außenstehende wirkt es zurückhaltend oder unselbstständig.
Innerlich jedoch sammelt das Kind Informationen, prüft Sicherheit und verarbeitet die vielen neuen Reize. Sobald dieser innere Prozess abgeschlossen ist, zeigen viele Eltern ein erstaunliches Phänomen:
Plötzlich geht alles sehr schnell.
Das Kind löst sich, spielt intensiv, knüpft tiefe Beziehungen – oft nachhaltiger als andere Kinder.
Warum Vergleiche hier besonders schaden
Problematisch wird es, wenn diese längere Anpassungszeit mit Druck beantwortet wird:
„Die anderen können das doch auch.“
„Jetzt stell dich nicht so an.“
„Du musst da jetzt durch.“
Für hochsensible Kinder bedeutet solcher Druck zusätzlichen Stress – und verlängert den Anpassungsprozess oft sogar. Was sie stattdessen brauchen, ist die Erfahrung:
Ich darf mein eigenes Tempo haben. Und ich werde trotzdem ernst genommen.
Gerade dieses Erleben von ”Ich bin richtig, so wie ich bin” ist ein zentraler Schutzfaktor für die emotionale Entwicklung hochsensibler Kinder.
Die gute Nachricht für Eltern
Wenn hochsensible Kinder die Zeit bekommen, die sie brauchen, entwickeln sie häufig:
ein besonders stabiles inneres Sicherheitsgefühl
tiefe soziale Kompetenzen
eine ausgeprägte emotionale Intelligenz
und eine hohe Selbstwahrnehmung
Nicht trotz ihres langsamen Tempos – sondern wegen dieses Tempos.
Warum Veränderung für hochsensible Kinder besonders anstrengend ist
Veränderungen bedeuten für jedes Kind eine Herausforderung. Für hochsensible Kinder jedoch sind sie oft eine echte Kraftanstrengung, die von außen leicht unterschätzt wird.
Der Grund dafür liegt nicht in mangelnder Anpassungsfähigkeit – sondern im Gegenteil:
Hochsensible Kinder nehmen Veränderungen besonders tief wahr.
Während andere Kinder einen neuen Kindergarten, eine neue Lehrkraft oder eine neue Tagesstruktur relativ schnell „einsortieren“, verarbeitet ein hochsensibles Kind gleichzeitig:
neue Geräusche, Gerüche und Lichtverhältnisse
neue soziale Dynamiken und unausgesprochene Stimmungen
neue Erwartungen, Regeln und Abläufe
und zusätzlich die emotionale Reaktion der Eltern
All diese Eindrücke werden nicht gefiltert oder oberflächlich verarbeitet, sondern landen ungefiltert im Nervensystem. Das Gehirn ist im Dauer-Analysemodus:
Ist es sicher? Was bedeutet das für mich? Was wird von mir erwartet?
Ein Beispiel aus dem Alltag
Ein Schulwechsel steht an. Schon Wochen vorher wirkt das Kind unruhiger, schläft schlechter oder wird schneller emotional.
Nicht, weil es „Angst vor der Schule“ hat – sondern weil sein System bereits dabei ist, sich innerlich auf all die Unbekannten einzustellen.
Für hochsensible Kinder beginnt Veränderung lange bevor sie äußerlich sichtbar wird.
Vielleicht hast du dich auch schon mal bei Sätzen erwischt wie:
„Andere Kinder schaffen das doch auch.“
„Du warst doch letztes Jahr schon im Kindergarten.“
„Du musst dich einfach daran gewöhnen.“
Aber eines ist klar:
Hochsensible Kinder brauchen keine Abhärtung, sondern mehr Zeit zur Integration.
Warum „mehr Zeit“ keine Rückentwicklung ist
Wenn hochsensible Kinder langsamer reagieren oder länger brauchen, ist das kein Zeichen von Schwäche oder Entwicklungsverzögerung.
Im Gegenteil: Ihr Nervensystem arbeitet intensiv daran, Stabilität von innen heraus aufzubauen, statt sich äußerlich anzupassen.
Dieser Prozess ist nachhaltig – aber er lässt sich nicht beschleunigen.
Je weniger Druck entsteht, desto schneller findet das Kind in seine innere Sicherheit zurück.
Wie Eltern ihr hochsensibles Kind konkret unterstützen können
Das Wichtigste zuerst:
Du musst dein hochsensibles Kind nicht „abhärten“, nicht beschleunigen und nicht anpassen.
Was es braucht, ist Ko-Regulation, Verlässlichkeit und Erlaubnis, im eigenen Tempo zu wachsen.
1. Vorbereitung statt Überraschung
Hochsensible Kinder profitieren enorm davon, wenn Veränderungen vorher innerlich durchlebt werden dürfen.
Das kann ganz einfach aussehen:
Erzähle frühzeitig, was passieren wird („Morgen gehen wir in den Kindergarten“).
Beschreibe wie es dort sein wird (Räume, Menschen, Geräusche).
Benenne auch mögliche Gefühle:
„Es könnte sein, dass du dich erst unsicher fühlst – und das ist okay.“
So bekommt das Nervensystem Zeit, sich einzustellen.
2. Übergänge bewusst begleiten
Übergänge sind für hochsensible Kinder besonders herausfordernd:
von zu Hause → Kindergarten,
vom Spiel → Aufbruch,
vom Wochenende → Schulalltag.
Hilfreich sind:
kleine Rituale (z. B. immer derselbe Abschiedssatz),
ein vertrauter Gegenstand,
klare Zeitansagen („Noch 5 Minuten, dann…“).
Rituale geben Halt – sie wirken wie emotionale Geländer.
3. Gefühle spiegeln statt wegmachen
Ein hochsensibles Kind braucht keine schnellen Lösungen, sondern emotionale Resonanz.
Statt:
„Ist doch nicht schlimm.“
lieber:
„Ich sehe, wie schwer dir das gerade fällt.“
Allein dieses Gesehenwerden senkt bereits den inneren Stress.
Erst nach der emotionalen Entlastung wird Veränderung möglich.
4. Pausen als festen Bestandteil einplanen
Hochsensible Kinder brauchen mehr Rückzugsräume, nicht weniger.
Das bedeutet:
Nach Kita oder Schule bewusst Ruhe einplanen,
nicht jeden Nachmittag „verplanen“,
Reizpausen ernst nehmen – auch wenn das Kind äußerlich „funktioniert“.
Erholung ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für Entwicklung.
5. Vertrauen ins eigene Tempo kultivieren
Vielleicht der wichtigste Punkt:
Dein Kind entwickelt sich nicht langsamer – sondern tiefer.
Wenn du innerlich ruhig bleibst und deinem Kind vermittelst:
„Du darfst dir Zeit nehmen. Ich bin da.“
dann entsteht genau die Sicherheit, aus der Wachstum möglich wird.
Nicht Druck bringt Bewegung – sondern Sicherheit.
Wenn dein hochsensibles Kind mehr Zeit braucht – warum das kein Rückschritt, sondern ein Zeichen von innerer Reifung ist
In unserer leistungsorientierten Gesellschaft ist „schnell klarkommen“ oft ein stiller Maßstab. Hochsensible Kinder passen scheinbar nicht in dieses Raster. Sie brauchen länger für Übergänge, sie zögern, sie ziehen sich zurück – und genau das verunsichert viele Eltern.
Doch aus entwicklungspsychologischer Sicht ist dieses Verhalten kein Defizit, sondern häufig ein Zeichen von innerer Reife.
Hochsensible Kinder verarbeiten neue Situationen nicht oberflächlich, sondern gründlich. Bevor sie sich öffnen, prüfen sie innerlich:
Fühle ich mich hier sicher?
Verstehen mich die Menschen um mich herum?
Kann ich hier ich selbst sein?
Dieser Prozess braucht Zeit. Aber er sorgt dafür, dass hochsensible Kinder, wenn sie sich einmal eingelassen haben, oft besonders tief, empathisch und stabil in Beziehungen sind.
Ich erlebe es in meiner Praxis – und auch als Mutter – immer wieder:
Kinder, die beim Start im Kindergarten oder in der Schule lange gebraucht haben, entwickeln später häufig eine starke innere Orientierung, ein gutes Gespür für sich selbst und andere und eine bemerkenswerte emotionale Tiefe.
Was sie dafür brauchen, ist keine Beschleunigung, sondern Erlaubnis.
Die Erlaubnis,
ihr eigenes Tempo zu gehen
nicht „funktionieren“ zu müssen
und sich entwickeln zu dürfen, statt angepasst zu werden
Wenn wir als Eltern diesen Raum halten, vermitteln wir unserem Kind eine entscheidende Botschaft:
„Du bist richtig – genau so, wie du bist.“
Und genau diese Botschaft ist das Fundament für Selbstvertrauen, innere Sicherheit und langfristige Resilienz.
Mein Abschluss für Dich: Dein Kind darf sein eigenes Tempo haben
Wenn hochsensible Kinder bei Übergängen mehr Zeit brauchen, ist das kein Zeichen von Schwäche – sondern von Tiefe.
Sie nehmen mehr wahr, fühlen intensiver und verarbeiten Erlebnisse gründlicher. Genau deshalb brauchen sie Sicherheit, Verständnis und Beziehung, um sich innerlich neu zu orientieren.
Als Eltern stehen wir dabei oft zwischen Sorge, äußeren Erwartungen und unserem eigenen inneren Druck. Doch je mehr wir lernen, unserem Kind sein Tempo zuzugestehen, desto mehr Ruhe kehrt auch in uns selbst ein.
Dein Kind ist nicht „zu langsam“.
Es ist auf seine Weise aufmerksam, gewissenhaft – und zutiefst verbunden mit seiner inneren Welt.
Wenn wir diese Qualität erkennen und begleiten, statt sie zu beschleunigen, schenken wir unseren Kindern etwas sehr Wertvolles:
das Vertrauen, dass sie genau richtig sind.
Weiterführende Impulse
In weiteren Artikeln werde ich u. a. darauf eingehen:
wie hochsensible Eltern ihr Nervensystem stärken können
wie Grenzen liebevoll gesetzt werden können
wie Reizüberflutung im Alltag reduziert wird
und warum Selbstfürsorge kein Luxus, sondern Voraussetzung ist
💛 Wenn du dich hier wiedergefunden hast, bist du nicht allein.
Einladung zum Newsletter
Möchtest du regelmäßig Impulse zur Hochsensibilität, zur liebevollen Begleitung sensibler Kinder und zu einem achtsamen Familienalltag erhalten?
Dann lade ich dich herzlich ein, Teil meines Newsletters zu werden.
Du erhältst:
fundiertes Wissen aus Medizin & Tiefenpsychologie
praktische Impulse für den Alltag mit sensiblen Kindern
ehrliche Einblicke aus meiner Erfahrung als Ärztin, Mutter und hochsensible Frau

Dr. Mechtild Strüßmann
Hochsensibilität | Friedvolle Elternschaft | Tiefenpsychologie
Als ganzheitlich denkende Ärztin mit tiefenpsychlogischer Weiterbildung und Coach für Persönlichkeitsentwicklung, Hochsensibilität und friedvolle Elternschaft helfe ich dir in deine volle Kraft. Deine Freiheit beginnt bei dir. Für Dich. Für deine Familie.

Quellen & weiterführende Literatur zur Hochsensibilität
Die folgenden Quellen basieren auf der internationalen Forschung zur Sensory Processing Sensitivity (Hochsensibilität), insbesondere auf den Arbeiten von Dr. Elaine N. Aron.
1. Aron, E. N. & Aron, A. (1997):
Sensory-Processing Sensitivity and Its Relation to Introversion and Emotionality.
Journal of Personality and Social Psychology.
Grundlegende wissenschaftliche Studie zur Sensory Processing Sensitivity (Hochsensibilität). Link
2. Aron, E. N.:
Research on Sensory Processing Sensitivity (Highly Sensitive Person).
Offizielle Forschungsübersicht von Dr. Elaine Aron.
Zentrale Quelle zur Definition, Erforschung und Abgrenzung der Hochsensibilität. Link
3. Aron, E. N.:
The Highly Sensitive Person – Are You Highly Sensitive?
Offizielle Website zum HSP-Konzept.
Einführung in das Persönlichkeitsmerkmal Hochsensibilität inklusive Test und Hintergrundwissen. Link
Hochsensitiv.net:
Was ist Hochsensibilität? Definition, Merkmale und wissenschaftlicher Hintergrund.
Deutschsprachige Überblicksseite zur Hochsensibilität auf Basis der Forschung von Elaine Aron. Link
5. Hochsensibilität Schweiz:
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Hochsensibilität.
Zusammenfassung aktueller Forschungsergebnisse zur Sensory Processing Sensitivity. Link
6. Aron, E. N.:
Hochsensible Eltern – Wie Sie Ihr Kind verstehen und ihm helfen können.
Praxisnahes Grundlagenwerk zur Hochsensibilität im Familien- und Erziehungsalltag. Link
Test Hochsensibilität Link
Test Hochsensibilität Kinder Link
Weiterführende Informationen für Eltern hochsensibler Kinder auf meiner Webseite Link